Das Schillermuseum in Weimar | Ein Stadtbaustein der Ostmoderne

29,00

herausgegeben von Klaus Aschenbach, Jürgen Beyer und Jürgen Seifert

mit Texten von Kirsten Angermann, Klaus Aschenbach, Jürgen Beyer, Lothar Ehrlich, Simone Hain, Wolfgang Holler, Walter Köckeritz, Hans-Rudolf Meier, Rainer Müller, Holger Reinhardt, Jürgen Seifert, Volker Wahl und einem Vorwort von Thomas Topfstedt

mit Fotografien von Roland Dreßler, Michael Miltzow u.a.

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256 Seiten
20 x 27 cm
Gestaltung: Torsten Köchlin
78 farbige & 80 s/w-Abbildungen
fadengebundener Festeinband

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ISBN 978-3-944425-09-2

 

Als einer der wenigen Museumsneubauten der DDR zwischen 1984 und 1988 errichtet, steht das Gebäude in der Weimarer Altstadt für eine selbstverständliche Architektur öffentlicher Bauten, die Stadt und Bau als einander ergänzende Teile eines Ganzen versteht. In der sich „die Anfänge einer neuen Baugesinnung“ zeigen, die „noch nicht von der Vermarktungssucht nach dem Auffälligen beherrscht wurde.“

Vor dem Hintergrund eines wachsenden Bewusstseins für das Erbe der „Ostmoderne“ und die denkmalpflegerische Behandlung ihrer Bauten, steht das Schillermuseum beispielhaft für einen Wertewandel der Denkmalpflege: Im August 2017 ist das Schillermuseum für schutzwürdig erkannt und im März 2018 in das Denkmalbuch des Landes Thüringen eingetragen worden.

Das Schillermuseum in Weimar präsentiert erstmalig umfassend die Genese des Projekts, trägt bislang unbekanntes Archivmaterial zusammen und lässt zahlreiche Zeitzeugen zu Wort kommen. Neben der Dokumentation der Planungs- und Baugeschichte des Hauses selbst, sucht das Buch so auch nach einer Einordnung des Projekts in internationale Strömungen und thematisiert die Frage nach einer spezifischen (p)ostmodernen Sprache und diskursiven Architekturpraxis der DDR.

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